Ein schönes langes Wochenende/Un beau et long week-end
Regio Lions luden Jugendliche aus den drei Nachbarländern zu einer Hausbootfahrt ein

15 Jugendliche aus dem Landkreis Lörrach, aus Basel und aus dem Elsass konnten sich auf Einladung der Regio Lions vom 27.4. bis zum 1.5.2018 auf eine ereignisreiche Fahrt auf zwei großen Hausbooten begeben. Von der Basis der Firma Kuhnle-Tours in Niderviller fuhren sie auf dem Rhein-Marne-Kanal nach Saverne und zurück.                                                                                                               

 Harmonisches Miteinander beim Sommercamp der Regio Lions

Jugendliche aus dem Kreis Lörrach, aus Basel und aus dem Elsass arbeiteten mit viel Freude auf einem Bauernhof

Es ist schon Tradition, dass die Regio Lions, eine Vereinigung von Lions Clubs aus dem Landkreis Lörrach, aus Basel und aus dem Elsass, ein einwöchiges Camp auf einem Bauernhof in Huttwil im Emmental anbieten. In diesem Jahr haben sechzehn Jugendliche an der Unternehmung teilgenommen. Und nach Einschätzung der Verantwortlichen war es „ein ganz besonders gutes Camp“: Von Anfang an herrschte ein harmonisches Miteinander, was sicherlich auch daran lag, dass die sieben Jugendlichen aus dem Elsass gut Deutsch konnten und es keinerlei Verständigungsprobleme mit den Gleichaltrigen aus Basel, Lörrach und Weil gab. Alle machten bei den Arbeitseinsätzen ebenso gut und interessiert mit wie beim begleitenden Freizeitprogramm.

Regio Lions Fly-in Bremgarten im Breisgau

Nach 2016 in Buochs in der Innerschweiz führten die Regio Lions am 19./20. August dieses Jahres ihr zweites Aviatik-Wochenende auf dem Flugplatz Bremgarten im Breisgau durch. Organisiert wurde der Anlass durch Lion Peter Völker aus Kandern zusammen mit Lion PDG Ingo Büren aus Konstanz. Dank diesen Beiden erlebten wir auch dieses Mal wieder ein erfolgreiches Fly-in!

Das Eis schmolz schnell

Regio Lions ermöglichten trinationale Jugendbegegnungen / Ausflug zum Parc du Petit Prince und Sommercamp

Es hat Tradition: In den Sommerferien geben die Regio Lions, ein Zusammenschluss mehrerer Lions Clubs aus Südbaden, Basel und dem Elsass, Jugendlichen aus den drei Ländern die Möglichkeit, sich bei einer gemeinsamen Freizeit kennenzulernen. Das Besondere dabei ist, dass das einwöchige Sommerlager auf einem Bauernhof stattfindet, in Huttwil im Emmental.

Eine Woche vor dem Sommercamp wurde ein „Kennenlerntag“ organisiert. Im Parc du Petit Prince in Ungersheim bei Mulhouse konnten sich die Jugendlichen aus Südbaden, dem Raum Basel und aus dem Elsass gemeinsam bestens amüsieren. Schon nach wenigen Minuten stellte die Mutter zweier Kinder aus Mulhouse erfreut fest: „La glace fond!“ („Das Eis schmilzt!“) Auf der Wildwasserbahn ging es nämlich in den Booten bei rasanter Fahrt sehr lustig zu: So jubelte etwa Laura aus Lörrach zusammen mit zwei Mädchen aus Hegenheim, einem Mädchen aus Basel und einem Jungen aus Riehen über die spektakuläre Abfahrt und das hoch spritzende Wasser.

Kei Müeh mit de Chüeh
Jugendliche aus den drei Ländern arbeiten gemeinsam auf dem Bauernhof

Foto A:  Highlight beim Regio-Lions-Sommercamp 2016: Pianist Nico Elble begeistert Jung und Alt beim Konzert in der Scheune.  

Jeden Sommer veranstalten die Regio Lions ein trinationales Sommerlager auf einem Bauernhof in Huttwil. Lions Clubs aus Basel, aus Südbaden und aus dem Elsass ermöglichen es Jugendlichen aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Frankreich, das Leben auf einem Bauernhof kennenzulernen. Bereits zum 16. Mal haben Fritz und Helen Mathys jugendliche Gäste auf ihrem Hof empfangen.
Vom 30. Juli bis zum 5. August 2016 halfen die jungen Leute beim Melken, beim Stall ausmisten und bei der Arbeit auf dem Feld. Philippe, 22-jähriger Philosophiestudent, formulierte das Wesentliche mit Worten aus seiner Denkwelt so: „Was mich dazu bewogen hat, schon zum dritten Mal hierher zu kommen, war der Perspektivwechsel, den mir die Arbeit auf dem Bauernhof gibt. Jeder Morgen mit Sonnenaufgang aufzustehen und nicht wie gewohnt mein Frühstück zu verzehren oder eine Dusche zu nehmen, sondern erst einmal zu den Kühen zu gehen und den Stall auszumisten, gibt mir ein anderes Verhältnis zur Arbeit und zur Nahrung.“